Selbstverteidigung für Anfänger*innen: Krav Maga Einstiegskurs mit Marc Stegmeyer ab 19. Feburar

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Du willst etwas über Selbstschutz- und verteidigung lernen, aber fühlst dich mit der Macho- und Militärattüde nicht wohl, die in manchen Kursen herrscht? Dann ist dieser Kurs vielleicht das Richtige für dich.
Vor allem Frauen und Angehörige der LGBTQIA+-Community können im öffentlichen Raum von diversen Formen der Gewalt betroffen sein, während toxische Männlichkeit ironischerweise häufiger die Atmosphäre in SV-Kursen bestimmt.

Dieser Kurs ist offen für alle, auch Männer und männlich gelesene Personen, die sich einen entsprechenden Kurs in einer entspannteren und inklusiveren Atmosphäre wünschen. In drei Veranstaltungen gebe ich dir eine Reihe an theoretischen und praktischen Grundlagen des Selbstschutzes mit. Wenn du mehr zum Kurs erfahren möchtest, schreibe mir einfach an: [email protected].

Kurz zu mir: Ich habe in der Vergangenheit intensiv Krav Maga trainiert, SV-Workshops besucht und mich auch mit den theoretischen Hintergründen auseinandergesetzt, mochte die Stimmung in den Kursen aber häufig selber nicht und habe mich immer unwohl damit gefühlt, die Rolle des "Mannes" aufgedrückt zu bekommen. Dem möchte ich etwas entgegensetzen.

Das Material wird vom StAVV gestellt - ihr braucht lediglich bequeme Kleidung und etwas zu trinken. Die Veranstaltung ist kostenfrei

ANMELDUNG

Anmeldung unter: [email protected]
Anmeldeschluss: 15.02.2024
Teilnehmer*innenanzahl auf 30 Personen begrenzt!



ÜBERBLICK


WAS? Selbstverteidigungskurs für Anfänger*innen

WANN? Ab 19. Feburar über die vorlesungsfreie Zeit, immer montags 16-17:-30 Uhr

WO? HumF Turnhalle 0.402 im EG, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln


Wir alle gegen Rassismus – Die Geschichte des palästinensischen Volkes 25.01. 19:30 Uhr, IBW-Gebäude 211, Hörsaal 112

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ÜBERBLICK


WAS? Vortrag von Tom Würdemann: Die Geschichte des palästinensischen Volkes aus einer nahostwissenschaftlichen Perspektive

WANN? 24.01.2024 19:30 Uhr

WO? IBW-Gebäude 211 in Raum in Hörsaal 112

Die Geschichte des palästinensischen Volkes ruft oft ein besonderes Interesse hervor. Dieser Vortrag soll einen zentraler Aspekt des Konflikts aus einer nahostwissenschaftlichen Perspektive beleuchten: die Entstehung und heutige Realität politischer palästinensischer Identitäten.
Das beinhaltet Fragen wie die Entstehung dieser Identitäten (wie alt ist eigentlich „Palästina“ als politische Identität, und ist das überhaupt wichtig?), ihre oft wechselseitigen und gegenseitigen Beziehungen zu Israel und dem Zionismus, oder die Rolle verschiedener religiöser und ideologischer Strömungen der Moderne im palästinensischen Nationalismus. 
Zum Abschluss wird erläutert, wie der Gaza-Krieg seit dem 07. Oktober in die Geschichte des Konflikts eingeordnet werden kann, und was die Zukunft bringen könnte.

Tagung Kritische Psychotherapie vom 03.11. - 05.11.2023

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Hiermit möchten wir euch alle gerne am 3. bis 5. November nach Köln einladen, um zusammen den Diskurs um mögliche emanzipatorische therapeutische Praxisansätze voranzutreiben: Die Kritische Psychologie und andere gesellschaftskritische Ansätze stehen oft in Spannung zur etablierten Psychotherapie. Gleichzeitig liegen Alternativen nicht auf der Hand. Diskussionsbedarf besteht darüber, wie gesellschaftskritische Analysen, psychotherapeutische Theorie und Ansätze der psychologischen Praxis zusammenhängen. Die Kritische Psychologie hat eigene Ansätze einer emanzipatorischen Psychotherapie diskutiert und etablierte Ansätze untersucht. In der Arbeitstagung sollen theoretische Überlegungen zum psychotherapeutischen Potenzial der Kritischen Psychologie fortgesetzt und das Verhältnis zu etablierten Ansätzen reflektiert werden. Oppositionelle und gesellschaftskritische Ansätze der Psychotherapie sollen diskutiert und theoretische Bezugnahmen sondiert werden. 



ANMELDUNG

Klicke hier, um dich kostenfrei anzumelden
Teilnehmer*innenanzahl auf 120 Personen begrenzt!



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WAS? Tagung der Gruppe Kritische Psychotherapie

WANN? Wird in Kürze bekanntgegeben

WO? Wird in Kürze bekanntgegeben


Du willst etwas über Selbstschutz- und verteidigung lernen, aber fühlst dich mit der Macho- und Militärattüde nicht wohl, die in manchen Kursen herrscht? Dann ist dieser Kurs vielleicht das Richtige für dich.
Vor allem Frauen und Angehörige der LGBTQIA+-Community können im öffentlichen Raum von diversen Formen der Gewalt betroffen sein, während toxische Männlichkeit ironischerweise häufiger die Atmosphäre in SV-Kursen bestimmt.

Dieser Kurs ist grundsätzlich offen für alle, die sich einen entsprechenden Kurs in einer entspannteren und inklusiveren Atmosphäre wünschen. In drei Veranstaltungen gebe ich dir eine Reihe an theoretischen und praktischen Grundlagen des Selbstschutzes mit. Wenn du mehr zum Kurs erfahren möchtest, schreibe mir einfach an: [email protected].

Kurz zu mir: Ich habe in der Vergangenheit intensiv Krav Maga trainiert, SV-Workshops besucht und mich auch mit den theoretischen Hintergründen auseinandergesetzt, mochte die Stimmung in den Kursen aber häufig selber nicht und habe mich immer unwohl damit gefühlt, die Rolle des "Mannes" aufgedrückt zu bekommen. Dem möchte ich etwas entgegensetzen.

Das Material wird vom StAVV gestellt - ihr braucht lediglich bequeme Kleidung und etwas zu trinken. Die Veranstaltung ist kostenfrei

ANMELDUNG

Anmeldung unter: [email protected]
Anmeldeschluss: 16.07.2023
Teilnehmer*innenanzahl auf 30 Personen begrenzt!



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WAS? Selbstverteidigungskurs für Anfänger*innen

WANN? 18.07. - 20.07. - 25.07. immer 11:30 Uhr - 14:30 Uhr

WO? HumF Turnhalle 0.402 im EG, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln